· 

Schrittweise zur Enteignung: Wie uns Gewessler heimlich das Auto wegnimmt

Dass sich grüne Politiker mit den Plänen der globalistischen „Agenda 2030“ identifizieren können ist keine Neuigkeit. Ebensowenig, dass damit im Namen der „Nachhaltigkeit“ die Welt radikal umgebaut werden soll. Wie perfide dies in einzelnen Schritten geschehen soll, zeigt sich aber beim Plan, Autos mit Verbrennungsmotoren bis 2030 abzuschaffen. Denn dies trifft vor allem die arbeitende Bevölkerung und darunter besonders Pendler und Personen, die zu Berufszwecken auf ein Gefährt angewiesen sind, sowie Betriebe.  

Die Akte, mit welchen Maßnahmen man die Menschen um ihr Auto bringen will, ist nun um einen Eintrag reicher. Denn ab Juli kommt – das zweite Mal innerhalb eines Jahres – eine Verschärfung der Normverbrauchsabgabe (NoVA). Und künftig soll diese einmal pro Jahr steigen – zumindest für Autos und Klein-LKWs; ab 2024 kommt dazu ein Absenken des CO2-Absetzbetrages, des Malus-Grenzwertes sowie eine Erhöhung des Malusbetrags und des Höchststeuersatzes. E-Autos, deren Ökobilanz sich aufgrund des aufwändigen Herstellungsprozesses erst nach Jahren – oder bis zu 100.000 Kilometern – amortisiert, sind nicht NoVA-pflichtig…

Extreme Preissteigerung bei Alltagsfahrzeugen

Was sich auf dem Papier wie eine kleine Anpassung „für die Umwelt“ anhört, kann in der Realität ordentlich ins Geld gehen – und zwar auf allen Ebenen. Am Beispiel eines handelsüblichen Pritschenwagens sowie eines Familienfahrzeugs rechnete FPÖ-Parteichef Norbert Hofer die absurde Teuerung nach. In ersterem Fall kostete das Fahrzeug in drei Jahren um glatte 17.000 Euro mehr!

 

In einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Walter Rauch und Christian Hafenecker – ihres Zeichens Umwelt- bzw. Verkehrssprecher der Partei – stellte er heraus, dass die Neuerung kaum Vorteile für die Umwelt, dafür aber empfindliche Mehrbelastungen für Familien und die Wirtschaft bedeute.

Schritte am Weg in die eigentumslose Smart City?

Der Trend geht also in eine Richtung, welche zu weiterer Entvölkerung vieler Landstriche führen wird, weil sich die Menschen so etwas alltägliches wie den Weg in die Arbeit nicht mehr leisten können oder wollen. Viele junge Leute – die ohnehin über ein in der Regel geringeres Einkommen verfügen – ziehen dann in die Stadt. Dort hat man sie dann – und dort will man sie in die „Smart City“ von morgen einbeziehen.

 

Wie das Leben dort ausschauen soll, lassen einschlägige Akteure gerne durchblicken: Jeder und alles soll vernetzt sein, die Auswertung von Konsumentendaten könnten sogar Wahlen ersetzen. Und, ganz zentral: Der private Besitz gehört der Vergangenheit an. Das Weltwirtschaftsforum (WEF), durch deren Kaderschmiede etwa die deutsche Grünen-Chefin Annalena Baerbock lief, prophezeite bereits im Herbst: „Im Jahr 2030 werden Sie nichts mehr besitzen“. Das private Auto ist dafür nur der erste Hebel.