Agenda 2030 wird für immer mehr Menschen Realität

Kennen Sie den Begriff Verschwörungsleugner? Ich muss gestehen: Das ist mein persönliches Wort des Jahres. Denn es bezeichnet diejenigen Menschen, die sich mit Händen und Füßen dagegen wehren, dass globale Institutionen und Eliten geheime Pläne schmieden, die für den Normalbürger äußerst bedrohlich sind, und Dinge, die scheinbar zufällig passieren, in Wirklichkeit Teil des Plans sind. So beginnt ein Artikel im Wochenblick von Elsa Mittmannsgruber.

Und sie hat recht. Wie sind die Leute, die schon vor einigen Monaten die Planspiele der abgehobenen, korrupten und größenwahnsinnigen Eliten. Und jetzt ist es soweit, die Eliten selbst sprechen es offen aus und kennzeichnen ihre Zugehörigkeit auch mit dem Kreis des Bösen - ein Ring mit vielen Farben. So passiert es , dass bei genauer Betrachtung langsam aber sicher eher diejenigen Menschen verrückt wirken, die auf beängstigende Weise die heutigen Geschehnisse vorhersagen. Sogar im Parlament wurde die Agenda 2030 schon vorgestellt.

Zwischen Wissen und Glauben

Natürlich könnte man behaupten: Das sind kluge Köpfe, die das simulieren, die haben diese Entwicklung halt vorausgesagt. Oder aber man unterstellt ihnen, dass sie mehr wussten als sie zugeben und die Pandemie gewollt war, um die Gesellschaft nach ihren Vorstellungen umzubauen.

Tendiert man eher zur „kluge Köpfe“-Variante bleibt jedoch die Frage, warum die Gescheiten, die alles vorausgesagt und bis ins Detail simuliert haben, die Pandemie nicht beenden können. Letztlich klaffen auf beiden Seiten massive Wissenslücken, die mit Glauben gefüllt werden. Glauben muss man aber wollen. Und wer will schon glauben, dass unsere Führungspersonen es nicht gut mit uns meinen. berichtete die "Wochenblick"-Reporterin abschließend.

 

 

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