Fridays for Future in Graz

Graz "Wochenblick" berichtete von einem Video das seit Tagen ein viraler Hit im Internet ist. Die Parade-Schulschwänzer von „Fridays for Future“ demonstrierten (trotz schrecklicher Corona-Seuche) in Graz gegen die Nutzung von fossilen Brennstoffen - und zwar mit einem Dieselaggregat.

Auf das Dieselaggregat angesprochen, forderten sie für ihre Demos Gratis-Strom aus der Steckdose. Es war eine Kundgebung zum zweijährigen Jubiläum der Klimaorganisation, welche vor allem der Familie von Greta Thunberg zur Vermehrung ihres Millionenvermögens gute Dienste leistet. Bei bitterer Kälte zelebrierte man das im Sommer so beliebte Spiel mit der Angst und demonstrierte gegen die schreckliche Klimaerwärmung. Der Kuriositäten nicht genug, nutzte man zur Stromversorgung der Lautsprecheranlage ein Dieselaggregat, um dann zu verlautbaren, dass die Menschheit auf fossile Brennstoffe verzichten müsse.

Die FPÖ Graz hat nicht nur das Video aufgenommen sondern auch bei den vorgeblichen Klimaschützern angefragt, ob sie nicht doch lieber auf ein Blech-Megaphon umsteigen wollen, das weder Strom braucht noch CO2 produziert. Die Antwort ist nicht weniger erheiternd als die Demonstration selbst, welche bei linken Demonstrierenden übrigens nie ein seuchenschutzrelevantes Problem darstellt. Der Ökostrom wäre nur zu „unvertretbar hohen Preisen“ verfügbar, so die Antwort von Alena, Fridays for Future Graz. Deshalb werden Kritiker dazu aufgefordert, die Stromkosten für die Umweltextremisten zu bezahlen – natürlich nur Ökostrom.

Die „Energie Graz“ würde für die 8-tägige Veranstaltung 720 Euro verrechnen. Laut E-Control kostet die Kilowattstunde Strom in Graz um die 18,47 Cent. Offenbar hätten die „umweltbewussten“ Jugendlichen geplant, um die 4.000 KW/h zu verbrauchen. Das entspricht in etwa dem Jahresstromverbrauchs eines österreichischen Haushalts. Dass sich „Fridays for Future“ den Strom nicht selbst leisten können, würde übrigens „den Ernst der Lage“ zeigen. Alles klar.

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