Dritter Lockdown

Österreich/Wien [ENA] Wie Kurz bei der heutigen Pressekonferenz bekannt gab, gehen die Österreich ab dem 26. Dezember für mindestens drei Wochen erneut in den coronabedingten Lockdown. Auch als er das Ablaufdatum mit 18. Jänner bekannt gab ging das nicht ohne Drohung ab. Der Verzicht auf einen Test bedeut bis zum 24. Jänner ganztägige Ausgangsbeschränkungen und das verpflichtende Tragen einer FFP-2-Maske.

Ab 18. Jänner sollen der Handel sowie erstmals seit November auch Kultur und Gastronomie wieder öffnen - allerdings nur für Menschen, die dem Ansinnen des Kanzlers folgen. „In Wahrheit muss Kurz sein Gesicht wahren, denn er hat Angst auf die überteuerten Tests sitzen zu bleiben“, kann man aus der Bevölkerung hören. Und da gibt es ja auch noch das Ablaufdatum. Alles freiwillig, so die Lüge von Sebastian Kurz und der Bundesregierung. Was schon bei den Massentests zumindest für Lehrer und einige körpernahe Dienstleister nachträglich zur Pflicht wird, könnte auch bei der Impfung blühen.

Deren Zulassung steht wenige Tage bevor und erste türkise Landeshauptleute werben bereits für einen Zwang. Einzig: Beim Volk will sich dafür nicht so recht die Begeisterung einstellen. Wie bei den Testungen so wird Kurz auch bei den Impfungen auf der Strecke bleiben. 90%, also nur ein Sechstel sind bereit sich impfen zu lassen. Kurz wird immer mehr zum Feindbild der Österreicher. „Man müsste schon politisches Harakiri wagen, wenn man alle Hoffnungen darauf setzt“, sind viele überzeugt. Das hielt die Türkis-Grünen aber nicht davon ab, es trotzdem zu versuchen.

Auch mit seinen Werbemillionen und seitenweise Reklame in den Medien konnte er die Österreicher nicht begeistern. Im Gegenteil als sie sahen wie er das Steuergeld für seine Zwecke verwendete und in den Werbezirkus steckte, bewirkte er das Gegenteil. Statt Werbung gab es Zorn.